iischi NextGen ist die organisierte und wirksame Stimme der jungen Generation in der Destination Zermatt–Matterhorn. Wir sind kein Jugendverein, keine Eventplattform und keine Partei.
Am 25. August 2025 haben wir iischi NextGen gegründet. Innert kurzer Zeit haben sich über 100 junge Menschen engagiert, wir haben einen Vorstand aus neun Personen aufgebaut und zwei Sitze in der Strategiegruppe Zermatt–Matterhorn erhalten.
Das ist eine Chance und eine Verantwortung zugleich. Mitbestimmung ist kein Selbstläufer. Sie funktioniert nur, wenn wir vorbereitet sind, wenn wir als Verein eine Haltung haben und wenn wir liefern können.

120+
aktive Mitglieder
Junge Engagierte aus der Region
2
Sitze in der Strategiegruppe
Von Ideen zu echten Lösungen
1990–2007
vertretene Jahrgänge
Zum Austauschen, Lernen und Vernetzen
3
Gemeinden beteiligt
Zermatt, Täsch und Randa
Diese fünf Elemente beschreiben, wofür der Verein da ist.
Ganzheitliches Wissen über die Funktionsweise der Destination fördern.
Junge Menschen gestalten frühzeitig mit und übernehmen Rollen mit Wirkung.
Gegenseitiger Austausch zwischen den jungen Einheimischen.
Visionäre Lösungsvorschläge im Sinne unternehmerfreundlicher Perspektiven fördern.
Der Wissenstransfer läuft kontinuierlich und sichert den langfristigen Bestand des Vereins.
Neun Personen tragen die Verantwortung für Prioritäten, Qualität und Koordination.

Sarina Zumtaugwald
Präsidentin

David Taugwalder
Kommunikation

Melanie Arnold
Innovation

Sophia Zurniwen
Aktuarin

Jeremy Jakob
Strategie

Max Cotting
Events

Rinaldo Gentinetta
Finanzen

David Imboden
Innovation

Alessandro Grand
Innovation
Wir bleiben demokratisch, aber handlungsfähig.
Mitgliederbeiträge und Sponsoring geben uns Handlungsspielraum. Unsere finanzielle Unabhängigkeit ist die Voraussetzung für unsere inhaltliche Unabhängigkeit. Wir investieren gezielt in Programme und Projekte, nicht in Aktionismus.
Diese Strategie lebt nicht vom Papier, sondern von den Menschen im Verein.
Wenn wir Positionen für Sitzungen vorbereiten.
Wenn Projekte entstehen und Hände gebraucht werden.
Auch dann, wenn eine Entscheidung nicht allen gleich gefällt.